Halbjahresausblick 2026 
ETF-Anlageideen

Disziplin und sorgfältige Auswahl machen den Unterschied

Zu den einzelnen Abschnitten

Die hier wiedergegebenen Einschätzungen stammen von Amundi per 10.07.2026 und können sich jederzeit ändern.

Disziplin und sorgfältige Auswahl machen den Unterschied

Die Kernaussage des Halbjahresausblicks des Amundi Investment Institute ist eindeutig: Für die Spätphase eines Konjunkturzyklus ist das aktuelle Marktumfeld unüblich, weshalb übliche „Spätzyklusportfolios“ womöglich die falsche Strategie sind. 


Das erste Halbjahr stand vor allem unter dem Eindruck des Energiepreisschocks, der die Inflation in die Höhe getrieben, den Zentralbanken die Hände gebunden und die Märkte gezwungen hat, Konjunkturprognosen und Risiken neu zu bewerten. Wir glauben daher, dass sich Anleger1 auf unterschiedliche Szenarien vorbereiten und gleichzeitig strukturelles Wachstumspotenzial ausschöpfen sollten. 


Für die zweite Jahreshälfte erwarten wir uneinheitliches Wachstum: Die US-Wirtschaft profitiert weiterhin von den Investitionen in den Ausbau Künstlicher Intelligenz und dürfte mit rund 2% wachsen, auch wenn die Nachfrage der privaten Haushalte nachlässt. Der Euroraum, der deutlich stärker unter der Energiekrise gelitten hat, steht vor einem schwierigeren Weg. Wir gehen davon aus, dass die EZB die Zinsen vorsorglich noch vor Jahresende erhöhen wird. Die Schwellenländer hängen die entwickelten Märkte weiterhin ab, ein homogenes Anlageuniversum sind sie jedoch keineswegs.

Vor diesem Hintergrund skizzieren wir ETF-Ideen für sechs Anlagethemen, die in der zweiten Jahreshälfte zum Tragen kommen könnten.

Für Diversifizierung, gegen Konzentration

Künstliche Intelligenz (KI) bleibt ein struktureller Impulsgeber an den Aktienmärkten, doch sollten Anleger Konzentrationsrisiken unbedingt vermeiden und abseits der KI-Infrastrukturentwickler weltweit und sektorübergreifend nach Unternehmen suchen, die Künstliche Intelligenz erfolgreich einsetzen.

Künstliche Intelligenz gehört zu den stärksten strukturellen Wachstumstreibern an den globalen Aktienmärkten, doch ihr Wert verschiebt sich zunehmend in die Bereiche Infrastruktur, Hardware und Einsatz der Technologie. Im zweiten Halbjahr stellt sich daher nicht mehr die Frage, wer den nächsten technologischen Durchbruch erzielt, sondern wer sie erfolgreich skaliert.


Wir sehen Potenzial in vier Segmenten: Upstream (Halbleiterfertigung, Chips, Hardware), Upstream/Midstream (Speicher, Packaging, Server- und Netzwerkinfrastruktur), Midstream (Rechenzentren, Cloud, KI-Implementierung) und Downstream (Endnutzeranwendungen und -plattformen). Bisher gehörten die vorgelagerten Segmente zu den größten Gewinnern,doch Implementierung und Nutzung werden zunehmend interessant, und dies nicht nur in einigen wenigen Ländern.

AI
Chart

China profitiert von seinen industriellen Ressourcen, staatlicher Unterstützung, sicherer Energieversorgung und Verhandlungsmacht bei kritischen Rohstoffen – und spielt bei der Implementierung und industriellen Skalierung von Künstlicher Intelligenz ganz vorne mit.

Südkorea dominiert den Markt für Speicherchips mit hoher Bandbreite, Taiwan spielt eine zentrale Rolle in den Bereichen Halbleiterfertigung und fortschrittliches Packaging – zwei der wichtigsten Hardware-Engpässe im KI-Ausbau. Europa übernimmt derweil die Rolle als Wegbereiter für die regulierte Nutzung von KI in Infrastruktur und Industrie.

Anleger, die das Potenzial der Technologie verlässlich ausschöpfen möchten, können in Anbetracht der vielfältigen Anlagemöglichkeiten Themen- oder Sektorstrategien in Betracht ziehen, die die gesamte Wertschöpfungskette abbilden. 
Am US-Aktienmarkt achten wir weiterhin auf sorgfältige Auswahl und investieren bevorzugt abseits der teuren Mega-Caps. Mithilfe von gleichgewichteten Strategien oder Anlagelösungen1, die diese Giganten ausschließen, können Anleger Konzentrationsrisiken verringern.9

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Weitere Informationen zu den Anlagezielen des Fonds finden Sie im Basisinformationsblatt (KID) sowie im Verkaufsprospekt.



Investitionsschub in Europa

Verteidigung, Energiesicherheit, KI-Infrastruktur und industrielle Erneuerung – Europas Weg zur strategischen Autonomie entwickelt sich zu einem mehrjährigen Investitionszyklus.

Europa steht am Anfang eines mehrjährigen Investitionszyklus. Der Kontinent wendet sich von seinem konsumgestützten Wirtschaftsmodell ab und tritt in eine neue Wachstumsphase ein. Resilienz, Souveränität und Wettbewerbsfähigkeit rücken in den Fokus, weshalb hohe Summen in Energiesicherheit, Verteidigung, technologische Autonomie und Erneuerung der Infrastruktur fließen.


Und das Ausmaß der Investitionen hat transformative Qualität. Zwischen 2024 und 2025 sind die Investitionsausgaben der europäischen Industrie gegenüber dem Durchschnitt der Jahre 2010 bis 2019 um 182% gestiegen, in Deutschland sorgen steigende Staatsausgaben – vor allem für Verteidigung und Infrastruktur – im laufenden Jahr voraussichtlich für einen Wachstumsschub von 0,8%.5

europe

Die Politik wirkt zunehmend auf diesen Investitionsplan abgestimmt. Das Ziel der Europäischen Union, den Anteil des verarbeitenden Gewerbes am BIP bis 2035 auf 20% zu erhöhen, der „Chips Act“, der die Halbleiterproduktion in der EU fördern soll, der „Industrial Accelerator Act“ und politische Zielfristen für Kapital, Energie und Digitalisierung (2027/28) sprechen dafür, dass der Investitionszyklus von Dauer und politisch gewollt ist.6

Verteidigung und Sicherheit bleiben also mehrjährige Wachstumsthemen. Der Beschaffungszyklus für Verteidigung ist gerade erst angelaufen, der Spielraum für weitere Investitionen zum Ausbau von Kapazitäten und Lagerbeständen ist also erheblich.

Gleichzeitig erfordert auch die Elektrifizierung massive Investitionen in Strom- und Übertragungsnetze, Speicherkapazitäten und andere Infrastrukturbereiche. Steigender Strombedarf und alternde Infrastruktur lassen einen langjährigen Investitionszyklus erwarten.

Zudem will sich Europa unabhängig von ausländischen Lieferanten machen und seine Industrie wieder aufbauen, wovon Bauwesen, Ingenieurwesen, Investitionsgüter, industrielle Automatisierung und Infrastrukturdienstleistungen profitieren sollten – und natürlich läuft auch Künstliche Intelligenz nicht ohne Strom.

Im europäischen Gesundheitswesen dürfte KI derweil die Arzneimittelentwicklung und Diagnostik effizienter machen, zudem strebt die EU auch in pharmazeutischen und medizinischen Lieferketten mehr Souveränität an.

Anleger1 sollten daher eine Aktienallokation auf europäische Unternehmen in Erwägung ziehen, die von der Umsetzung der Autonomie-Agenda profitieren. 

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Anpassung an das neue Zinsumfeld

Höhere Effektivzinsen haben Anleihen wieder attraktiv gemacht, vor dem Hintergrund hoher Schulden und politischer Ungewissheit sollten Anleger am Anleihemarkt jedoch auf Flexibilität setzen.

Dank höherer Effektivzinsen leisten Anleihen heute einen bedeutenderen Beitrag zur Portfoliorendite als zu irgendeinem anderen Zeitpunkt seit dem Ende der Finanzkrise.3 Im zweiten Halbjahr wird es jedoch nicht mehr ausreichen, die Duration im Portfolio zu erhöhen – an den Anleihemärkten ist jetzt sehr viel mehr Präzision gefragt.

Im Euroraum erwarten wir bis Jahresende eine weitere Zinserhöhung, nicht jedoch den Beginn eines vollständigen Straffungszyklus. Falls die Märkte zu viele Zinserhöhungen einpreisen, könnten kurzfristige Euro-Anleihen attraktiv werden. 

In den USA bleiben die Zinsen derweil stabil, zumal die hartnäckige Inflation jenseits der 3%-Marke und Sorgen um die Unabhängigkeit der US-Notenbank unter ihrem neuen Chairman den Spielraum der Zentralbank einschränken. Wir bewerten die US-Duration daher neutral und empfehlen,1 sich an anderen Märkten umzusehen.

yield

Potenzial sehen wir vor allem bei europäischen Investment-Grade-Unternehmensanleihen, die trotz robuster Fundamentaldaten attraktiver sind als äquivalente US-Anleihen. Mittelfristig erwarten wir zudem sinkende Risikoaufschläge. 

Wir sehen gute Gründe für ein diversifiziertes Durationsengagement. Variabel verzinste Anleihen können vor steigenden Zinsen schützen, kurzfristige und ultrakurzfristige Anleihen bieten Einkommenspotenzial bei begrenzter Zinssensitivität. Overnight-Return-Strategien können eine effiziente Option zum Liquiditätsmanagement sein – insbesondere in Anbetracht der hohen kurzfristigen Zinsen im Euroraum. Da sie im Idealfall durchaus nennenswerte Renditen abwerfen können, sind sie als defensives Anlageinstrument in unsicheren Zeiten besonders gefragt.

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Weitere Informationen zu den Anlagezielen des Fonds finden Sie im Basisinformationsblatt (KID) sowie im Verkaufsprospekt.


Die Schwellenländer, ein heterogenes Anlageuniversum

Wir setzen bevorzugt auf Länder, die eine wichtige Rolle in Lieferketten spielen, Rohstoffe exportieren oder eine glaubwürdige Politik verfolgen. Vorsicht geboten ist dagegen gegenüber Ländern mit schwacher Außenhandelsbilanz oder hoher Abhängigkeit vom US-Dollar.

Nicht alle Schwellenmärkte sind gleich, weshalb eine sorgfältige Auswahl in diesem Anlageuniversum noch nie so wichtig war wie heute. 

Grundsätzlich bietet der Markt weiterhin eine bedeutende Wachstumsprämie gegenüber den Industrieländern. China und Indien werden in diesem Jahr Prognosen zufolge um 4,5 bzw. 6,6% wachsen und damit voraussichtlich sowohl die USA (2%) als auch den Euroraum (0,5%) deutlich abhängen,7 ein schwächerer US-Dollar stützt den Markt zudem strukturell.

Eine einheitliche Kennzahl kaschiert jedoch die Heterogenität des Anlageuniversums. Wir investieren1 bevorzugt in Länder, die eine wichtige Rolle in Lieferketten spielen, Rohstoffe exportieren oder eine glaubwürdige Politik verfolgen. Von Ländern mit schwacher Außenhandelsbilanz oder hoher Abhängigkeit vom US-Dollar raten wir dagegen ab.

emerging market

Innerhalb des Schwellenländeruniversums haben Südkorea und Taiwan in diesem Jahr bisher die höchsten Renditen abgeworfen,4 zumal beide Länder eine zentrale Rolle in der KI-Wertschöpfungskette unter anderem für Speicherchips und Halbleiter spielen.

Mit chinesische A-Aktien können Anleger eine gezielte Positionierungim chinesischen KI- und Technologiemarkt aufbauen. Da A-Aktien etwa 20% des MSCI China ausmachen,8 kann die Sektorgewichtung einer Onshore-Allokation deutlich von dem des Offshore-Index abweichen und die von uns bevorzugten Technologie- und Industriethemen stärker gewichten. 

In Lateinamerika sind wir besonders optimistisch für Brasilien. Gewinne und Profitabilität brasilianischer Unternehmen sind weiterhin hoch, die Zinsen sinken, die Rohstoffausrichtung des Landes kann potenziell vor Inflation schützen.3 Für Lateinamerika als Diversifizierungsquelle9 spricht zudem die Tatsache, dass der Kontinent kaum in die Entwicklung Künstlicher Intelligenz involviert ist.

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Substanzwerte gegen Inflation 

Die erodierende Wirkung von Inflation spricht für Investitionen in die Realwirtschaft, Substanzwerte, Rohstoffe und Infrastruktur.

Das vom Amundi Investment Institute entwickelte „Inflation Phazer“-Modell deutet darauf hin, dass wir in eine Inflationsphase eintreten. Dass der US-Verbraucherpreisindex bis Jahresende unter die Marke von 3% fällt, halten wir für unwahrscheinlich.10 Das bedeutet nicht, dass sich der Schock des Jahres 2022 wiederholen muss, doch es könnte sich um einen Einschnitt handeln, der Folgen für den Portfolioaufbau hat.

In früheren Inflationsphasen waren Gold und Rohstoffe konkurrenzfähig gegenüber Aktien und haben Anleihen deutlich übertroffen.4 Liquidität könnte zu einer strukturellen Entscheidung werden, die Durationskomponente eines traditionellen Mischportfolios könnte sich in inflationsbedingten Stressphasen dagegen als weniger zuverlässiges Diversifikationsinstrument erweisen.9

Real assets

Diese Ausgangslage spricht für Diversifizierung9 durch Investitionen in die Realwirtschaft, Rohstoffe und Infrastruktur sowie für ein geografisches Rebalancing. BIP-gewichtete Strategien bieten tendenziell eine ausgewogenere Marktallokationund bilden die reale Weltwirtschaft besser ab – auch in Europa und in den Schwellenländern, welche vielleicht stärker von der nächsten Wachstumswelle profitieren können. 

Roh- und Grundstoffe können Inflationsrisiken direkt diversifizieren9 und gleichzeitig im Idealfall von der Nachfrage profitieren, die durch den Ausbau der KI-Infrastruktur, die Energiewende und die industrielle Erneuerung strukturell bedingt steigt. 

Strategien für variabel verzinste USD-Unternehmensanleihen können auch in einem Szenario anhaltend hoher Zinsen stabile laufende Erträge abwerfen und so diejenigen Anleger belohnen, die in einem solchen Umfeld Geduld bewahren.

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Neue Hedging-Strategien

Die größten Risiken gehen von höherer Inflation, geopolitischer Unsicherheit und einer Dollar-Abwertung aus. Duration allein reicht nicht, zu einer umfassenden Portfolioabsicherung gehören auch Gold und Hedging-Strategien.

Bei einem US-Verbraucherpreisindex von über 3%, also in Phasen hoher Inflation, haben sich Anleihen aufgrund ihrer tendenziell anhaltend positiven Korrelation zu Aktien als weniger verlässliches Absicherungsinstrument erwiesen.3 Duration allein reicht daher möglicherweise nicht aus, zur Absicherung ihrer Portfolios sollten Anleger auch andere Instrumente in Erwägung ziehen.

Traditional hedge
Chart

Die hohen Schuldenquoten in den meisten Industrieländern, die unsichere institutionelle Struktur der US-Notenbank und das Risiko eines erneuten Energiepreisanstiegs sprechen dafür, die Funktion traditioneller sicherer Häfen zu überdenken.

Gold ist nach wie vor das gängigste Diversifizierungsinstrument9 – insbesondere in einem Umfeld von Geldentwertung und geopolitischen Spannungen. Mittelfristig sind wir optimistisch und bleiben bei unserem Kursziel von 5.500 US-Dollar,12 für das neben den massiven Zukäufen der Zentralbanken der Schwellenländer auch die weltweit steigenden Verschuldungsquoten sprechen. Am Aktienmarkt ließe sich diese Überzeugung durch eine Beteiligung an Goldproduzenten umsetzen. 

Strategien für inflationsgebundene Anleihen können den Realwert eines Anleiheportfolios in einem Umfeld hartnäckiger Inflation schützen. 

Mit Einkommensstrategien auf Basis wichtiger Aktienindizes wie dem Euro STOXX 50 und dem Nasdaq 100 können Anleger an der Entwicklung der Aktienmärkte partizipieren und zugleich von laufenden Erträgen profitieren.

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Fazit: Disziplin zahlt sich aus

Disziplin bezeichnet die Fähigkeit, auch in volatilen Phasen am Markt zu bleiben, seine Überzeugungen auch in unsicheren Zeiten nicht aufzugeben und Portfolios zu strukturieren, die das aktuelle Umfeld nicht nur überstehen, sondern nach Möglichkeit Potenzial aus strukturellen Veränderungen ausschöpfen können.

Die Risiken sind real: Sollte die Straße von Hormus für längere Zeit geschlossen bleiben, Künstliche Intelligenz die Hoffnungen nicht erfüllen oder die Zentralbanken die Zinsen aggressiv anheben, kommt das Basisszenario schnell ins Wanken. Doch mit den richtigen Instrumenten lassen sich diese Risiken steuern: durch Themenstrategien, echte geografische Diversifizierung9 und flexible Anleihestrategien9, die nicht einfach nur auf Duration setzen.

Wir sehen Chancen in der europäischen Agenda für strategische Autonomie, der Ausweitung des KI-Superzyklus und der inflationären Wirkung der geopolitischen Fragmentierung – im zweiten Halbjahr 2026 und darüber hinaus.13

Mit Amundi ETFs haben Anleger immer die richtigen Instrumente, um jede dieser Überzeugungen mit der Präzision und Flexibilität umzusetzen, die das aktuelle Umfeld erfordert.


1. Investitionen sind mit Risiken verbunden. Weitere Angaben finden Sie im Abschnitt „Risiken“ weiter unten.
2. Quelle: Bloomberg, Prognosen des Amundi Investment Institute.
3. Vergangene Markttrends sind kein verlässlicher Indikator für künftige Trends.
4. Die Wertentwicklung der Vergangenheit ist kein Indikator für die zukünftige Wertentwicklung.
5. Quellen: Amundi Investment Institute, Analyse der CAPEs des MSCI Europe Industrials Index und der Deutschen Bundesbank.
6. Quellen: Amundi Investment Institute, NATO, Konjunkturprognosen von Bloomberg Economics. Hinweis: Die Verteidigungsausgaben in Prozent der Wirtschaftsleistung stellen einen gewichteten Durchschnitt dar. Stand: Februar 2026.
7. Quelle: Amundi Investment Institute; Stand: 22. Juni 2026.
8. Quelle: MSCI; Stand: 30. Juni 2026.
9. Diversifizierung garantiert keine Gewinne und keinen Schutz vor Verlusten.
10. Quellen: Amundi Investment Institute, Bloomberg. Stand der Daten: 15. Juni 2026. Illustration:
11.Weitere Informationen zu den Anlagezielen des Fonds finden Sie in den Basisinformationsblättern (KID) sowie im Verkaufsprospekt.

12. Quellen: Amundi Investment Institute, Bloomberg. Stand der Daten: 15. Juni 2026. Illustration:
13. Die Einschätzungen entsprechen denen von [Amundi] zum 14.07.2026 und können sich jederzeit ändern.


 

Marketingkommunikation. Nur für professionelle Anleger.Die in diesem Dokument geäußerten Einschätzungen entsprechen dem Standpunkt von Amundi zum Zeitpunkt der Veröffentlichung und können sich ändern. 
Informationen zu den Amundi Richtlinien für verantwortungsbewusste Vermögensanlage finden Sie auf amundietf.com und amundi.com. Vor einer Anlageentscheidung sollten Anleger alle Merkmale oder Ziele des Fonds abwägen, die in dem jeweiligen Verkaufsprospekt beschrieben sind.

Risikohinweise