Strategische Autonomie: mit ETFs vom europäischen Wachstumsthema profitieren


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Marketingmitteilung

Strategische Autonomie als Wachstumsmotor? 

Von Energie und Verteidigung bis hin zu Technologie und industriellen Versorgungsketten reagiert Europa auf die wachsenden Anforderungen an seine strategische Autonomie und investiert gezielt in deren Stärkung.

Für Anleger ergeben sich Anlagemöglichkeiten,1 die sie mithilfe europäischer Aktien-ETFs nutzen können. Diese ETFs können in Unternehmen aus Schwerpunktbereichen wie Verteidigung und Industrie investieren, aber auch in Sektoren wie Banken und Versicherungen, die tendenziell höhere Dividendenrenditen bieten.

Die Pandemie und der russische Angriff auf die Ukraine haben Europas Streben nach größerer strategischer Autonomie weiteren Auftrieb gegeben, neu ist die Idee jedoch nicht: Bereits im Dezember 2013 befasste sich der

Europäische Rat mit der Notwendigkeit, in die Verteidigung und die Sicherheit des Kontinents zu investieren.3  Seitdem hat die EU mehrere strategische Autonomieprojekte ins Leben gerufen.  

In den vergangenen 18 Monaten haben Anleger massiv in europäische ETFs investiert, die daher im Jahr 2025 die höchsten Nettomittelzuflüsse aller ETF-Marktsegmente auswiesen und auch US-Aktienstrategien hinter sich ließen.4

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Zehn Kernthemen für die Zukunft Europas 

Die Zukunft des Kontinents lässt sich anhand von zehn zentralen Themen skizzieren, die sich direkt bestimmten Sektoren zuordnen lassen. Diese Sektoren wiederum könnten den Schwerpunkt politischer Weichenstellungen und Investitionen in Europa bilden (siehe Grafik). Anhand dieser Themen können sich Anleger orientieren, die ihr Portfolio1 auf den politischen Kurs der EU und das daraus resultierende langfristige Wachstumspotenzial ausrichten wollen.​​​​​​​

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Strategische Autonomie bedeutet, dass Europa weitgehend unabhängig von anderen Ländern und externen Lieferanten Entscheidungen treffen und Güter bzw. Dienstleistungen produzieren kann, die wichtig für das tägliche Leben und die langfristige wirtschaftliche Stabilität sind.

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Ein Europa, viele Möglichkeiten 

Das europäische Anlageuniversum ist riesig – und durch zahlreiche ETFs investierbar.1 Die konkrete Umsetzung der strategischen Autonomie Europas durch Investitionen und politische Entscheidungen hat in mehreren Sektoren strukturelle Verschiebungen zur Folge.

Der Amundi European Strategic Autonomy UCITS ETF bildet den Euronext European Strategic Autonomy Index ab und investiert daher in Sektoren, die entscheidend zur Autonomie Europas beitragen.5

Der Amundi Stoxx Europe Defense UCITS ETF bildet die Wertentwicklung  von Unternehmen aus dem Luft- und Raumfahrt- sowie dem Verteidigungssektor ab, die nachweislich Einnahmen aus Rüstungsgeschäften erzielen.

Die Amundi STOXX Europe 600 Industrials UCITS ETF investiert in wichtige europäische Industrieunternehmen. 

Der Amundi STOXX Europe 600 Banks UCITS ETF und der Amundi STOXX Europe 600 Insurance UCITS ETF werfen vergleichsweise hohe Dividenden ab.1,

Der Amundi STOXX Europe 600 Technology UCITS ETF und der Amundi STOXX Europe 600 Healthcare UCITS ETF bieten eine Beteiligung in Sektoren, die von strukturellen Investitionen profitieren sollten und daher ebenfalls in die Kategorie „Strategische Autonomie“ fallen.


*Die Managementgebühren decken neben den Kosten für das Fondsmanagement auch andere Verwaltungs- bzw. operative Kosten des Fonds. Weitere Informationen zu den Kosten, die durch eine Anlage in den Fonds entstehen, finden Sie im Key Information Document (KID).

**SFDR: „Sustainable Finance Disclosure Regulation“ – 2019/2088/EU. EU-Verordnung, die unter anderem die Klassifizierung von Finanzprodukten nach ESG-Intensität vorschreibt. Ein Fonds gilt als Artikel-8-konform, wenn er ESG-Kriterien in seinen Anlageprozess integriert, aber kein nachhaltiges Anlageziel anstrebt, und als Artikel-9-konform, wenn er ein nachhaltiges Anlageziel anstrebt. Fonds, die weder der einen noch der anderen Kategorie entsprechen, gelten als Artikel-6-Fonds.

Kapitalverlustrisiko. Investitionen in Fonds sind mit Risiken und insbesondere mit dem Risiko von Kapitalverlusten verbunden. Aufgrund von Kursschwankungen kann der Wert von Anlagen steigen oder fallen. Daher ist es möglich, dass Fondszeichner ihren ursprünglich investierten Betrag ganz oder teilweise verlieren.

 Risikoindikator 

RISIKOINDIKATOR


Der zusammenfassende Risikoindikator gibt einen Hinweis auf das Risikoniveau dieses Produkts im Vergleich zu anderen Produkten. Er zeigt an, wie wahrscheinlich es ist, dass das Produkt Geld verliert, entweder aufgrund von Marktbewegungen oder weil wir Anleger nicht auszahlen können.

Diese Produkte sind nicht gegen die zukünftige Marktentwicklung abgesichert, Anleger können ihre Investitionen ganz oder teilweise verlieren. Neben den im Risikoindikator aufgeführten Risiken können auch andere Risiken die Wertentwicklung des Teilfonds beeinflussen. 

Bitte lesen Sie vor Erwerb den Verkaufsprospekt und die Wesentlichen Anlegerinformationen. Die Dokumente und die Jahres- und Halbjahresberichte sind erhältlich unter www.amundietf.de.

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1. Anlagen sind mit Risiken verbunden. Weitere Angaben finden Sie im Abschnitt „Risiken“ weiter unten. 
2. Quelle: EPS-Konsensschätzung für den Stoxx Europe 600 auf Grundlage von Bloomberg Estimates (BEst). Amundi. Bloomberg. Daten per 15.01.2026. Die Wertentwicklung der Vergangenheit ist kein Indikator für die zukünftige Wertentwicklung.
3. Quelle: Europäischer Rat. 19./20. Dezember 2013.
4. Quelle: Amundi. Bloomberg. Stand: 01.01.2026. Die Wertentwicklung der Vergangenheit ist kein Indikator für die zukünftige Wertentwicklung.
5. Weitere Informationen zur Indexmethodik finden Sie unter www.euronext.com. 
6. Die Wertentwicklung der Vergangenheit ist kein Indikator für die zukünftige Wertentwicklung.